BranchenGebäudetechnik
Gebäudetechnik
Gebäudetechnik
Ihre Systeme werden beim Fachplaner festgelegt, über Wartung und Modernisierung entscheidet der Betreiber. Wer bei beiden fachlich bekannt ist, bevor ausgeschrieben wird, muss nicht allein über den Preis gewinnen.
AIGebäudetechnik wird beim Planer entschieden, nicht erst auf der Baustelle
Der Neubau bleibt schwach, Wachstum kommt aus dem Bestand und vom Heizungstausch. Vorn liegen Anbieter, deren Technikwissen bei Planern und Betreibern sichtbar ist.
Die alten Vertriebswege tragen nicht mehr
Aufträge kommen nicht mehr wie früher herein. Messebesuche und Visitenkartenbücher fühlen sich nicht mehr sicher an, planbar sind sie erst recht nicht.
Es gibt einen anderen Weg
Ihre Käufer sind längst digital unterwegs. Laut Gartner verbringen B2B-Einkäufer nur noch 17 Prozent ihres Kaufprozesses in Gesprächen mit Anbietern, und 61 Prozent bevorzugen inzwischen einen Kauf ganz ohne Vertriebskontakt.1
Die Phase ist früh
Obwohl fast alle Entscheider Sie über digitale Kanäle suchen, sind pro Branche meist nur ein bis zwei Unternehmen aktiv dabei, ihre digitale Sichtbarkeit zu steigern. Doch diese sammeln darüber bereits Kundenanfragen ein. Noch haben Sie die Chance, sich vor Ihren Konkurrenten zu platzieren.
Kunden aus dem Bereich Bau und Immobilien
Wir sehen uns Ihre Ausgangslage an und sagen offen, ob eine Zusammenarbeit passt.
Was Unternehmen der Gebäudetechnik jetzt für die Neukundengewinnung brauchen
Welche Technik in ein Gebäude kommt, steht oft fest, bevor es ein Leistungsverzeichnis gibt. Im Vorteil ist, wessen Techniker Planern und Betreibern schon Antworten gegeben haben, und wer merkt, wenn sich jemand von dort mit ihm beschäftigt.
AIDie Marktlage in der Gebäudetechnik
48 %2
Marktanteil der Wärmepumpe an allen verkauften Heizungen
Damit ist sie erstmals das meistverkaufte Heizungssystem in Deutschland. Der Absatz stieg um 55 Prozent auf 299.000 Geräte, während Gas- und Ölheizungen zum zweiten Mal in Folge weniger verkauft wurden.
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der Bauinvestitionen in Nichtwohngebäude und große Wohnanlagen fließen in den Bestand
Nach der Prognose im Frühjahrsgutachten des Branchenverbands BTGA sind das rund 59 Milliarden Euro für Sanierung und Instandhaltung von Büros, Schulen, Kliniken, Hallen und Wohnanlagen. Im Neubau dieser Gebäude entstand zuletzt weniger Fläche.
Was das für die Neukundengewinnung heißt
Das meiste Geld fließt in bestehende Gebäude, und beim Heizen wechselt die Technik. Wer saniert oder eine Heizung tauscht, sucht Systeme und Anbieter neu aus. Betreiber und ihre Fachplaner informieren sich vorher überwiegend digital.1 Daraus folgt:
Im Internet sichtbar sein, damit die richtigen Leute Sie finden
Wer eine Sanierung plant oder eine Wärmepumpe für ein größeres Gebäude auslegt, sollte bei der Suche auf Ihre Fachartikel zu Auslegung und Betrieb stoßen.
SuchmaschinensichtbarkeitMit Ihren Fachleuten präsent sein, damit Anfragen entstehen
Ihre Techniker und Projektleiter veröffentlichen auf LinkedIn Beiträge aus Sanierungen und Anlagenprojekten, ohne selbst zu schreiben. Fachplaner und Betreiber kennen sie dann, bevor ausgeschrieben wird.
LinkedInWissen, welche Unternehmen als Zielkunden infrage kommen
Ihr Vertrieb bekommt die Wohnungsunternehmen und Planungsbüros für Gebäudetechnik in Ihrer Region als Liste nach Größe, jeweils mit Ansprechpartner und Telefonnummer.
DatenanreicherungErkennen, wer sich gerade mit Ihnen beschäftigt
Sie erfahren, wenn ein Wohnungsunternehmen oder Planungsbüro aus Ihrer Zielliste wiederholt Ihre Website besucht oder jemand von dort auf Beiträge Ihrer Techniker reagiert. Dann hat Ihr Vertrieb einen Anlass für den Anruf.
Signalbasierter Vertrieb
Die CleverPlatform für Gebäudetechnik
Kein einzelnes Produkt, sondern eine Plattform, zusammengestellt für Unternehmen der Gebäudetechnik. Das Ziel ist digitale Sichtbarkeit, die Umsatz bringt: neue Aufträge, gepflegte Bestandskunden.
IHR UNTERNEHMENauf der CleverPlatform, immer persönlich betreut
- Suchmaschinensichtbarkeit
- Signalbasierter Vertrieb
- Datenanreicherung
- Meeting-Intelligenz
- Bestandskundenmarketing
Planer und Bauleiter kennen Sie vor der Ausschreibung
Ihre Fachbeiträge erreichen sie, bevor das Leistungsverzeichnis steht.
Läuft neben dem Tagesgeschäft
Beiträge entstehen aus kurzen Gesprächen, Ihre Fachleute geben nur frei.
Das System bleibt im Haus
Profile und Daten gehören Ihnen, nicht uns.
Anfragen kommen planbar rein
Digitale Kanäle ergänzen Empfehlung und Messe.
Der Umsatz steht auf mehr Schultern
Neue Kunden machen Sie unabhängiger von wenigen Bestandskunden.
Anwendungen für Gebäudetechnik
Der digitale Vorsprung in der Gebäudetechnik ist noch zu holen
Die ersten Unternehmen der Branche sichern sich gerade ihre digitale Präsenz.







