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Clevermation

Konsumgüter

Ihre Produkte kaufen Verbraucher, aber ins Regal kommen sie über Einkäufer, Category Manager und Markeninhaber. Diese Menschen entscheiden, bevor ein Verbraucher Ihr Produkt überhaupt sehen kann.

Produktentwicklerin eines Kosmetik-Lohnherstellers prüft in einem Rezepturlabor eine Creme auf ihrem HandrückenAI

Im Regal gewinnt, wer beim Einkäufer schon bekannt ist

Handelsmarken wachsen, und der Onlinehandel verschiebt die Kanäle. Hersteller, die Handel und Markeninhabern ihre Kompetenz zeigen, erschließen sich neue Aufträge jenseits der Jahresgespräche.

Privatbrennerei Boente, Spirituosen. Kunde aus dem Bereich Konsumgüter und Handel

Die alten Vertriebswege tragen nicht mehr

Aufträge kommen nicht mehr wie früher herein. Messebesuche und Visitenkartenbücher fühlen sich nicht mehr sicher an, planbar sind sie erst recht nicht.

Es gibt einen anderen Weg

Ihre Käufer sind längst digital unterwegs. Laut Gartner verbringen B2B-Einkäufer nur noch 17 Prozent ihres Kaufprozesses in Gesprächen mit Anbietern, und 61 Prozent bevorzugen inzwischen einen Kauf ganz ohne Vertriebskontakt.1

Die Phase ist früh

Obwohl fast alle Entscheider Sie über digitale Kanäle suchen, sind pro Branche meist nur ein bis zwei Unternehmen aktiv dabei, ihre digitale Sichtbarkeit zu steigern. Doch diese sammeln darüber bereits Kundenanfragen ein. Noch haben Sie die Chance, sich vor Ihren Konkurrenten zu platzieren.

Kunden aus dem Bereich Konsumgüter und Handel

  • Logo Leda
  • Logo WFS Cosmetics
  • Logo Aerochemica
  • Logo Privatbrennerei Boente
  • Logo Seaman Paper
  • Logo PharmaSGP
  • Logo ACS International
  • Logo Peek & Cloppenburg

Wir sehen uns Ihre Ausgangslage an und sagen offen, ob eine Zusammenarbeit passt.

Was Konsumgüterhersteller jetzt für die Neukundengewinnung brauchen

Ob ein Händler Sie für seine Eigenmarke anfragt oder ein Markeninhaber einen Hersteller sucht, entscheidet sich vor dem ersten Termin. Gute Karten hat, wessen Fachleute man dort schon kennt und wer merkt, wann sich ein Unternehmen mit dem eigenen Angebot beschäftigt.

Key-Account-Manager rückt in einem Musterraum Produkte in einem nachgebauten Supermarktregal zurechtAI

Die Marktlage in der Konsumgüterindustrie

fast 80 Mrd. €2

Umsatz mit Handelsmarken in Lebensmittelhandel und Drogeriemärkten

Das sind 2,7 Milliarden Euro mehr als im Jahr davor, nach Zahlen des Marktforschers NIQ. Wichtigster Absatzkanal für Eigenmarken bleiben die Discounter.

53 %3

der Kosmetik wird im Drogeriefachhandel gekauft

Am stärksten wächst aber der Onlinehandel, um 22,5 Prozent auf inzwischen 7 Prozent des Markts. Das meldet der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel.

Was das für die Neukundengewinnung heißt

Ein großer Teil der Ware läuft über wenige Handelskanäle, und der Handel baut seine eigenen Marken aus. Für Hersteller ist er damit Kunde und Wettbewerber zugleich. Neue Abnehmer finden sich bei Handelsmarken, im Fachhandel, bei Onlinehändlern und bei Markeninhabern, die einen Hersteller suchen. Deren Einkäufer und Produktentwickler informieren sich überwiegend digital, bevor sie anfragen.1 Daraus folgt:

  1. Im Internet sichtbar sein, damit die richtigen Leute Sie finden

    Wer als Markeninhaber einen Lohnhersteller oder als Händler einen Hersteller für seine Eigenmarke sucht, sollte auf Ihre Fachartikel zu Entwicklung und Qualitätssicherung stoßen.

    Suchmaschinensichtbarkeit
  2. Mit Ihren Fachleuten präsent sein, damit Anfragen entstehen

    Ihre Produktentwickler und Key Account Manager veröffentlichen auf LinkedIn Beiträge zu Entwicklung und Qualität, ohne selbst zu schreiben. Auch wer für andere Marken produziert, zeigt so sein Können, ohne Kunden zu nennen.

    LinkedIn
  3. Wissen, welche Unternehmen als Zielkunden infrage kommen

    Ihr Vertrieb bekommt Fachhändler, Onlinehändler und Markeninhaber, die zu Ihrem Sortiment passen, als Liste nach Größe und Region, jeweils mit Ansprechpartner und Telefonnummer.

    Datenanreicherung
  4. Erkennen, wer sich gerade mit Ihnen beschäftigt

    Sie erfahren, wenn ein Unternehmen aus Ihrer Zielliste wiederholt Ihre Website besucht oder jemand von dort auf Beiträge Ihrer Fachleute reagiert. Dann meldet sich Ihr Vertrieb, bevor dort andere Hersteller angefragt werden.

    Signalbasierter Vertrieb

Die CleverPlatform für Konsumgüter

Kein einzelnes Produkt, sondern eine Plattform, zusammengestellt für Konsumgüterhersteller. Das Ziel ist digitale Sichtbarkeit, die Umsatz bringt: neue Aufträge, gepflegte Bestandskunden.

  • Händler und Einkäufer kennen Ihre Marke vor dem Listungsgespräch

    Ihre Fachbeiträge erreichen sie auch ohne Außendienst.

  • Läuft neben dem Tagesgeschäft

    Beiträge entstehen aus kurzen Gesprächen, Ihre Fachleute geben nur frei.

  • Das System bleibt im Haus

    Profile und Daten gehören Ihnen, nicht uns.

  • Anfragen kommen planbar rein

    Digitale Kanäle ergänzen Empfehlung und Messe.

  • Der Umsatz steht auf mehr Schultern

    Neue Kunden machen Sie unabhängiger von wenigen Bestandskunden.

Anwendungen für Konsumgüter

Der digitale Vorsprung in der Konsumgüterindustrie ist noch zu holen

Die ersten Unternehmen der Branche sichern sich gerade ihre digitale Präsenz.