BranchenKunststoff- und Verpackungsindustrie
Kunststoff- und Verpackungsindustrie
Kunststoff- und Verpackungsindustrie
Ihre Kunden wechseln den Lieferanten selten und prüfen lange, bevor sie es tun. Wer in der Kunststoff- und Verpackungsindustrie neue Kapazität füllen will, muss bekannt sein, bevor die nächste Ausschreibung oder Umstellung ansteht.
AILieferanten wechselt man selten, also zählt, wer beim nächsten Wechsel schon bekannt ist
Vom ersten Kontakt bis zum ersten Auftrag können Monate vergehen. Neue Regeln für Verpackungen und der Druck auf die Margen schaffen trotzdem Anlässe, bei denen Einkäufer Alternativen prüfen.
Die alten Vertriebswege tragen nicht mehr
Aufträge kommen nicht mehr wie früher herein. Messebesuche und Visitenkartenbücher fühlen sich nicht mehr sicher an, planbar sind sie erst recht nicht.
Es gibt einen anderen Weg
Ihre Käufer sind längst digital unterwegs. Laut Gartner verbringen B2B-Einkäufer nur noch 17 Prozent ihres Kaufprozesses in Gesprächen mit Anbietern, und 61 Prozent bevorzugen inzwischen einen Kauf ganz ohne Vertriebskontakt.1
Die Phase ist früh
Obwohl fast alle Entscheider Sie über digitale Kanäle suchen, sind pro Branche meist nur ein bis zwei Unternehmen aktiv dabei, ihre digitale Sichtbarkeit zu steigern. Doch diese sammeln darüber bereits Kundenanfragen ein. Noch haben Sie die Chance, sich vor Ihren Konkurrenten zu platzieren.
Kunden aus dem Bereich Fertigung und Industrie
Wir sehen uns Ihre Ausgangslage an und sagen offen, ob eine Zusammenarbeit passt.
Was Kunststoffverarbeiter und Verpackungshersteller jetzt für die Neukundengewinnung brauchen
Sucht ein Einkäufer einen neuen Lieferanten, fragt er meist zuerst Betriebe an, die ihm schon begegnet sind. Wer dazugehören will, wird mit seinem Wissen zu Verfahren und Werkstoffen gefunden und kennt selbst die passenden Abnehmer in seinem Liefergebiet.
AIDie Marktlage in der Kunststoff- und Verpackungsindustrie
−1,8 %2
Die Kunststoffverarbeitung setzt erneut weniger um
Der Jahresumsatz der Kunststoffverarbeiter in Deutschland liegt bei 68,2 Milliarden Euro, meldet der Branchenverband GKV. Eine schwache Industrienachfrage und zurückhaltende Investitionen belasten viele Betriebe.
47 %3
Auslandsanteil am Umsatz mit Kunststoffverpackungen
Für Exportware steigen die Preise inzwischen stärker als für Ware, die im Inland verkauft wird. Das meldet die Industrievereinigung Kunststoffverpackungen für die Hersteller in Deutschland.
Was das für die Neukundengewinnung heißt
Wenn der Umsatz der Branche sinkt, kommen neue Aufträge vor allem von Kunden, die bisher woanders kaufen, im Inland wie im Ausland. Diese Kunden recherchieren meist selbst im Netz, bevor sie anfragen.1 Daraus folgt:
Im Internet sichtbar sein, damit die richtigen Leute Sie finden
Wer ein Kunststoffteil oder eine neue Verpackung beschaffen will, sollte bei der Suche auf Ihre Fachartikel zu Verfahren und Werkstoffen stoßen.
SuchmaschinensichtbarkeitMit Ihren Fachleuten präsent sein, damit Anfragen entstehen
Ihre Geschäftsführung und Anwendungstechnik teilen auf LinkedIn Wissen zu Material und Verfahren, ohne selbst zu schreiben. Steht ein Lieferantenwechsel an, kennt der Einkäufer sie schon.
LinkedInWissen, welche Unternehmen als Zielkunden infrage kommen
Ihr Vertrieb bekommt eine Liste der Betriebe in Ihrem Liefergebiet, die Ihre Teile oder Verpackungen brauchen könnten, jeweils mit Ansprechpartner und Telefonnummer.
DatenanreicherungErkennen, wer sich gerade mit Ihnen beschäftigt
Sie sehen, welcher Betrieb aus Ihrer Zielliste wiederholt Ihre Website besucht und welche Seiten er liest. Ihr Vertrieb meldet sich, bevor die Bemusterung läuft.
Signalbasierter Vertrieb
Die CleverPlatform für Kunststoff- und Verpackungsindustrie
Kein einzelnes Produkt, sondern eine Plattform, zusammengestellt für Kunststoffverarbeiter und Verpackungshersteller. Das Ziel ist digitale Sichtbarkeit, die Umsatz bringt: neue Aufträge, gepflegte Bestandskunden.
IHR UNTERNEHMENauf der CleverPlatform, immer persönlich betreut
- Suchmaschinensichtbarkeit
- Signalbasierter Vertrieb
- Datenanreicherung
- Meeting-Intelligenz
- Bestandskundenmarketing
Entscheider kennen Sie vor dem ersten Anruf
Ihre Fachbeiträge erreichen Entscheider auch ohne Messe und Außendienst.
Läuft neben dem Tagesgeschäft
Beiträge entstehen aus kurzen Gesprächen, Ihre Fachleute geben nur frei.
Das System bleibt im Haus
Profile und Daten gehören Ihnen, nicht uns.
Anfragen kommen planbar rein
Digitale Kanäle ergänzen Empfehlung und Messe.
Der Umsatz steht auf mehr Schultern
Neue Kunden machen Sie unabhängiger von wenigen Bestandskunden.
Anwendungen für Kunststoff- und Verpackungsindustrie
Der digitale Vorsprung in der Kunststoff- und Verpackungsindustrie ist noch zu holen
Die ersten Unternehmen der Branche sichern sich gerade ihre digitale Präsenz.







