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BranchenTransport und Logistik

Transport und Logistik

Verlader vergeben Transporte und Lagerflächen über Ausschreibungen und Rahmenverträge. Eingeladen wird, wen die Logistikleitung schon kennt. Fällt Ihr Unternehmen erst über den Angebotspreis auf, verhandeln Sie nur noch über die Marge.

Niederlassungsleiter einer Spedition steht an einer Laderampe neben einem geöffneten SattelaufliegerAI

Die Einladungsliste zur Ausschreibung schreibt die Logistikleitung, nicht der Einkauf

Industrie und Handel erbringen einen großen Teil ihrer Logistik noch selbst, jede Auslagerung ist eine bewusste Entscheidung. Die Logistikleitung bereitet sie vor, lange bevor der erste Dienstleister eine Anfrage bekommt.

Swepro, technischer Handel. Kunde aus dem Bereich Dienstleistungen und Logistik

Die alten Vertriebswege tragen nicht mehr

Aufträge kommen nicht mehr wie früher herein. Messebesuche und Visitenkartenbücher fühlen sich nicht mehr sicher an, planbar sind sie erst recht nicht.

Es gibt einen anderen Weg

Ihre Käufer sind längst digital unterwegs. Laut Gartner verbringen B2B-Einkäufer nur noch 17 Prozent ihres Kaufprozesses in Gesprächen mit Anbietern, und 61 Prozent bevorzugen inzwischen einen Kauf ganz ohne Vertriebskontakt.1

Die Phase ist früh

Obwohl fast alle Entscheider Sie über digitale Kanäle suchen, sind pro Branche meist nur ein bis zwei Unternehmen aktiv dabei, ihre digitale Sichtbarkeit zu steigern. Doch diese sammeln darüber bereits Kundenanfragen ein. Noch haben Sie die Chance, sich vor Ihren Konkurrenten zu platzieren.

Kunden aus dem Bereich Dienstleistungen und Logistik

  • Logo VS Logistics
  • Logo Degener Staplertechnik
  • Logo Candora

Wir sehen uns Ihre Ausgangslage an und sagen offen, ob eine Zusammenarbeit passt.

Was Speditionen und Logistikdienstleister jetzt für die Neukundengewinnung brauchen

Welche Dienstleister ein Verlader anfragt, legt seine Logistikleitung fest, bevor der Einkauf Preise vergleicht. Auf diese Liste kommt, wer dort mit seinen Fachleuten bekannt ist und die passenden Verlader in seiner Region kennt.

Schichtleiterin eines Kontraktlogistikers blickt von einer Galerie auf eine Sortieranlage mit KartonsAI

Die Marktlage in der Transport- und Logistikbranche

über 50 %2

Mehr als die Hälfte ihrer Logistik erledigen Industrie und Handel selbst

Reine Logistikdienstleister kommen auf knapp die Hälfte der 327 Milliarden Euro, die der Logistikmarkt in Deutschland umsetzt. So schätzt es der Bundesverband Spedition und Logistik (DSLV).

über 70.0003

Unternehmen bieten in Deutschland Logistikdienstleistungen an, ganz überwiegend aus dem Mittelstand

So zählt es die Bundesvereinigung Logistik (BVL). Der Wirtschaftsbereich Logistik ist nach Automobilwirtschaft und Handel der drittgrößte in Deutschland.

Was das für die Neukundengewinnung heißt

Gut die Hälfte ihrer Logistik erledigen die Verlader noch selbst. Lagern sie etwas davon aus, stehen ihnen viele mittelständische Anbieter zur Wahl, und die Logistikleitung fragt zuerst die an, die ihr schon begegnet sind. Vorher informiert sie sich überwiegend digital.1 Daraus folgt:

  1. Im Internet sichtbar sein, damit die richtigen Leute Sie finden

    Wer bei einem Verlader eine Auslagerung vorbereitet, sollte bei der Suche auf Ihre Fachartikel zu Relationen und Sonderaufgaben wie Gefahrgut oder Temperaturführung stoßen.

    Suchmaschinensichtbarkeit
  2. Mit Ihren Fachleuten präsent sein, damit Anfragen entstehen

    Geschäftsführung und Niederlassungsleitung veröffentlichen auf LinkedIn Beiträge zu Relationen, Branchen und Lagerprojekten, ohne selbst zu schreiben. Steht eine Ausschreibung an, kennt die Logistikleitung ihre Namen schon.

    LinkedIn
  3. Wissen, welche Unternehmen als Zielkunden infrage kommen

    Ihr Vertrieb bekommt die Industrie- und Handelsunternehmen, die als Verlader zu Ihnen passen, als Liste nach Größe und Region, jeweils mit Ansprechpartner und Telefonnummer.

    Datenanreicherung
  4. Erkennen, wer sich gerade mit Ihnen beschäftigt

    Sie erfahren, wenn ein Verlader aus Ihrer Zielliste wiederholt Ihre Website besucht oder jemand von dort auf Beiträge Ihrer Niederlassungsleitung reagiert. Dann ruft Ihr Vertrieb an, bevor die Einladungsliste steht.

    Signalbasierter Vertrieb

Die CleverPlatform für Transport und Logistik

Kein einzelnes Produkt, sondern eine Plattform, zusammengestellt für Speditionen und Logistikdienstleister. Das Ziel ist digitale Sichtbarkeit, die Umsatz bringt: neue Aufträge, gepflegte Bestandskunden.

  • Entscheider kennen Sie vor dem ersten Anruf

    Ihre Fachbeiträge erreichen Entscheider auch ohne Messe und Außendienst.

  • Bewerber kennen Sie, bevor sie suchen

    Dieselben Beiträge zeigen Sie als Arbeitgeber.

  • Das System bleibt im Haus

    Profile und Daten gehören Ihnen, nicht uns.

  • Anfragen kommen planbar rein

    Digitale Kanäle ergänzen Empfehlung und Messe.

  • Der Umsatz steht auf mehr Schultern

    Neue Kunden machen Sie unabhängiger von wenigen Bestandskunden.

Anwendungen für Transport und Logistik

Der digitale Vorsprung in der Logistik ist noch zu holen

Die ersten Unternehmen der Branche sichern sich gerade ihre digitale Präsenz.